Träumen Hunde wirklich?

Träumen Hunde wirklich?

Na, wer von uns kennt das nicht. Die Fellnase liegt entspannt neben uns und auf einmal fängt der Vierbeiner an zu zucken, zu quietschen und noch vieles mehr. Aber hey - der hat ja die Augen zu? 

Träumen unsere Vierbeiner?

Oh ja, das tun sie. Und zwar die wildesten Sachen. Vom Jagen bis zum Laufen, Toben und Spielen ist alles dabei. Die Träume von Fellnasen sind tatsächlich relativ bewegt. Bei manchen Hunden im wahrsten Sinne des Wortes. Diese Hunde "laufen" dann im Schlaf mit, zucken, fiepen, rennen los und noch vieles mehr. Forscher haben die Gehirnwellen von Fellnasen untersucht und herausgefunden, dass sie ähnliche Muster zeigen, wie auch bei uns Zweibeinern wenn wir schlafen. 

Wie erkenne ich das mein Hund träumt?

Manche Hunde träumen "leise" und andere Hunde wiederum träumen "laut". Natürlich ist es anhand der genannten Dinge (Knurren, Schlafwandeln, Laufen, etc.) einfacher zu erkennen, dass da gerade etwas im Gehirn unseres Vierbeiners vorgeht. Das Traumverhalten von Hunden ist durchaus von Hund zu Hund unterschiedlich. Die Phase in der ein Hund träumt, beginnt erst im Tiefschlaf. Je nach Größe des Hundes, ungefähr nach 15-20 Minuten, beginnt der Hund zu träumen. Diese Phase wird REM Phase genannt. 

Woran liegen die Unterschiede?

Auf die Größe kommt es an. Blöder Spruch, ist aber in diesem Fall so. Man hat herausgefunden, dass größere Vierbeiner weniger häufig träumen, als kleinere Vierbeiner. Dafür träumen sie aber länger - also, wenn der Traum erst einmal begonnen hat. Es ist also durchaus unterschiedlich, wie unsere Hunde träumen. Man selber kann das auch beobachten, wenn man die besagte Zeit abwartet und sieht, dass der Hund entspannt und ruhig atmet. Meist beginnt dann die spannende Zeit im Traum.

Und, träumt euer Vierbeiner auch? Wir freuen uns auf eure Kommentare!

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